Lyrik, hausgemacht.

15. März, 2008

Es sagte sich der Veteran:

„Heut’ schau ich mir das Wetter an”.

Doch er verkannte, dass sein fetter Ahn

aus blinder Wut die Wetterfahn’

erschlug und machte Bretter ran.

 

 

oder:

Das Pferd schwamm auf dem Fahrrad flussaufwärts, es trabte ganz nass, nässer als die Glungge unter einer ausgepressten Kartoffel, sich stetig

trocknend mit Schnauben und Schweif, doch entwich die Nüsternluft als Bläschen im Wasser und der Schweif war mit Charesalbi verschmiert.

Eine Antwort zu “Lyrik, hausgemacht.”


  1. Lyrik, hausgemacht im März 2008

    Es fragte sich der Veteran:
    Ist wohl an Chrigu’s blog was dran?
    Denn – sagte sich der Veteran –
    Was geht mich Chrigu’s blog-Mischt an?
    Er googlet an lefey heran
    Und liest die Lyrik von der Fahn’ …
    U lue! äm Änd bestaunt der Ahn,
    Das Hirni vom Chrigustian !!

    Cheers

    Dad


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