Lyrik, hausgemacht.

15. März, 2008

Es sagte sich der Veteran:

„Heut’ schau ich mir das Wetter an“.

Doch er verkannte, dass sein fetter Ahn

aus blinder Wut die Wetterfahn’

erschlug und machte Bretter ran.

 

 

oder:

Das Pferd schwamm auf dem Fahrrad flussaufwärts, es trabte ganz nass, nässer als die Glungge unter einer ausgepressten Kartoffel, sich stetig

trocknend mit Schnauben und Schweif, doch entwich die Nüsternluft als Bläschen im Wasser und der Schweif war mit Charesalbi verschmiert.