Orchesterklatsch
20. März, 2007
Frohlock, ich habe schon Kritik zu meinem Blog erhalten! Sogar konstruktive Kritik. Es gibt also Resonanz für mein Geschreibsel, dabei geht man so geschwind verloren im Weltweitnetz (hiermit sei einem Anglizismus vorgebeugt worden. Obwohl ich da nicht konsequent bin, ist mir die englische Sprache doch zu vertraut und lieb geworden, als dass ich sie vernachlässigen möchte. Irgendwann mal gibt’s auch einen englischen Blogeintrag, aber in gutem Englisch, mit Germanizismen drin)…
Ha, siehe da, ein Abschnitt! Erste Reaktion auf die Nörgeleien einer gewissen S.G. es sei damit auch gleich der verbesserten Leseführung Genüge getan. Falls der gesamte Eintrag zu klein erscheinen sollte, einfach mal einen grösseren Bildschirm anschaffen oder Vergrösserungsstufe von 25% auf 100% erhöhen. Dies nur ein kluger Rat für kluge Leute.
Wieder ein Abschnitt, ich übertreffe mich selber! Heute war nicht gerade ein Erfolgstag, aber immerhin ein Erfolgsabend: Ich habe mal nicht nachgegeben! Bei Züri ist das nämlich verdammt schwer! Der pickelt und hackt auf dir rum, bis die Zähne wackeln, wenn er was will – und das wollte er auch: Sklavenschinderei, Schlagzeugschleppen (Synonyme).Gut, am selben Abend wurde ich von einem unseligen Bassisten für den Orchesterwart des orchestra giovane gehalten, hat man noch Worte! Zurück zu Zurigo: Man kann also versuchen, ihn abzuwimmeln, er vergisst nie und grinst 5 Minuten später noch genauso erwartungsvoll, dass man fast nicht mehr nein sagen kann, ausser man ist der Typ, der vorsätzlich einem kleinen Knirps den Glacéstängel wegnimmt und dann zuschaut, wie der möögget. Aber am Schluss hatte ich eine saugute Ausrede, eine weisse Weste und der kleine Züriknirps mööggete nicht, sondern trug es recht weidlich mit Fassung. Ich trug es auch mit Fassung und eine Brillenfassung auf meiner Nase noch dazu, was der Züri nicht hat.